Was gibt es noch zu tun? | 2011

Ein Areal an der »Unteren Donaulände« im Februar: gestutztes Wurzelwerk, karger Boden, hohe Mauer am Hang.

Ich blickte auf die gekappten Stümpfe hinab und stellte mir die Frage: »Was gibt es noch zu tun?«

Dann stempelte ich die Frage auf die Stämme, fotografierte diese, verlegte kurzerhand mein Atelier auf das Gelände und bearbeitete die Bilder vor Ort. Das Ergebnis druckte ich aus und klebte es an die Mauer.

Vielen Dank für die Hilfe an: ANA Elizabet, Thekla Rickert, Mihail Zgondoiu

 www.ana-elizabet.org